Radikale Innovation

Wie bringt man Unverkäufliches an den Mann/die Frau?

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Es könnte dem Lehrbuch von Altschuller über TRIZ entnommen sein:  Das erste seiner 40 Lösungsprinzipien heißt ‘Zerlegen’. Wenn du also als Immobilienmakler eine zwar sehr schöne Villa zum Verkauf anbietest, die aber zu einem relativ hohen Preis niemand kaufen will, dann lege z.B. 10.000 Anteile zu je 99,00 Euro auf (=990.000,00 Euro) und du kommst damit auf mehr als den ursprünglich angepeilten Verkaufspreis. Da aber kaum jemand interessiert sein kann, zusammen mit 9.999 Anderen eine zugegebener Maßen schöne Villa zu besitzen, sollte am Ende doch wieder nur ein einziger ‘glücklicher’ Besitzer übrig bleiben: Das geht am besten, wenn die Villa verlost wird.

Der Einsatz von 99,00 Euro ist nicht allzu hoch, die Chance 1:10.000, also gar nicht so schlecht. Was in anderen Ländern schon seit längerem üblich ist, hat nun auch in Österreich Einzug gehalten. Für eine Villa in Kärnten fanden sich angeblich für die vorgesehenen 10.000 Anteile bereits nach wenigen Wochen 14.000 Interessenten, selbst heute gehen noch Überweisungen ein!

Es gibt solche Verlosungen schon länger, auch für andere Dinge. Eine Plattform im Internet auch. Dort finden sich eine schöne Villa in Pressbaum und ein Luxusbungalow am Semmering. Wenn Sie so eine Aktion nur einmal starten, kommen Sie damit noch nicht dem österreichsichen Glücksspielmonopol in die Quere. In Österreich erhalten all diejenigen Einzahler, die kein Los mehr erhalten (weil die Zahl der Anteile bereits überschritten ist), ihre Einzahlung unter Abzug einer Bearbeitungsgebühr zurück. Das wäre auch so gehandhabt worden, wenn die notwendige Anzahl von Interessenten nicht erreicht worden wäre. In Großbritannien hatte ein Ehepaar versprochen, bei Nichterreichen der Interessentenzahl würde der bisher eingezahlte Betrag dann auch unter den Einzahlern verlost werden! Dies ist allerdings nicht eingetreten, da auch hier binnen kurzer Zeit alle Anteile verteilt waren…

[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 1: Zerlegen]

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So einfach wie möglich

Auto, Produkte, Prozesse Keine Kommentare

ford_model_t_1926.JPGHenry Fords Idee eines Volksautos war, dieses so einfach wie möglich zu machen. Am Beispiel des T-Ford:

- Keine konventionelle Gangschaltung
- Keine Wasserpumpe
- Kein Ölfilter
- Keine Benzinpumpe

Es wurde als eines der ersten Autos am Fließband erstellt und konnte daher um weniger als die Hälfte des vorherigen Preises (sehr günstig) erstanden werden.

Die Ersatzteile waren nahezu überall in den USA erhältlich. Für Reparaturen waren fast keine Spezialwerkzeuge nötig. Mit dieser spartanischen Lösung wurde Ford natürlich rasch von seinen Konkurrenten überflügelt. Der unschlagbar günstige Preis hat allerdings dazu geführt, dass der Ford T trotz starker Konkurrenz relativ lange überlebt hat. Aber zumindest hat Ford dazu beigetragen, dass Millionen von Amerikanern dieses Modell zum Einstieg in die Motorisierung gewählt haben. Dann ist natürlich rasch der Wunsch nach komfortableren und flotteren Autos entstanden. Ford hatte ja lange Jahre aus Kostengründen nur in schwarz produziert.

Laut Wikipedia wurden von der Tin-Lizzie (Spitzname des T-Ford) in den Vereinigten Staaten zwischen 1908 und 1927 immerhin 15 Mio. Stück gebaut.

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Keine Rückenschmerzen…

Produkte, TRIZ 1 Kommentar

…haben die Massai in Afrika. Der Schweizer Karl Müller ist der Sache nachgegangen und hat festgestellt, dass die Massai eine bestimmte Art beim Gehen haben, die die Wirbelsäule entlastet. Und die Bildung weiterer Stützmuskel am Rücken und über den Fußknöcheln fördert. Begünstigt wird das Ganze natürlich noch dadurch, dass die Massai sich hauptsächlich barfuß auf dem weichen Sandboden bewegen. Bei Menschen, die sich mit herkömmlichen Schuhen (mit gerader Sohle) auf hartem Untergrund bewegen, verkümmert ein Teil der vorher erwähnten Muskulatur.mbtschuh.jpg

Da sich am harten Untergrund (meist Asfalt oder Beton) wenig ändern lässt, hat Müller darüber nachgedacht, wie er den weichen Boden simulieren könnte. Und ist auf die Idee mit einer halbrunden Sohle gekommen. Er hat daraus die Masai Barefoot Technology (MBT) entwickelt und eine Reihe von Schuhtypen entworfen. Die positive Wirkung kann ich nur bestätigen, seit ich zwei bis drei Mal in der Woche meine MBT-Schuhe beim Nordic Walken anziehe. Mein durch einen Bandscheibenvorfall angegriffenes Kreuz reagiert darauf sehr positiv und ich habe keinerlei Schmerzen mehr!

Natürlich ist das Ganze gewöhnungsbedürftig - aber es hilft wirklich!

[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 14: Krümmung]
[Foto: MBT]

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Zahl 2, nimm 1

ASIT, Allgemein, Dienstleistungen, Elektronik, TRIZ Keine Kommentare

Hier soll einmal eine Marketingaktivität vorgestellt werden, die dem üblichen ‘Naturalrabatt’(=Nimm 2, zahl 1) diametral entgegengesetzt ist. Und fast wie der Stein der Weisen anmutet: Bei Burkhard Schneider habe ich gelesen, dass es die im Jahr 2007 lancierte Aktion ‘Give one - get one’ für das von Nicholas Negroponte initiierte Projekt ‘One Laptop Per Child (OLPC)’ auch heuer geben wird, diesmal können sogar Europäer mitmachen. Allerdings nur über die britische Amazon-Site.

Der für Entwicklungsländer konzipierte sogenannte ‘100Dollar-Computer’ (der immer noch fast 200 Dollar kostet) ist ein tolles Ding und soll hauptsächlich über Schulen an die Kinder gebracht werden.
In Österreich hat sich ein Team gebildet, dass dieses Projekt unterstützt. Der OLPC XO war auch 2008 auf der Cebit in Hannover zu sehen. Dazu gibt es ein Video:

Da man verhindern möchte, dass sich Menschen aus ‘reichen’ Ländern mit preisgünstigen Laptops eindecken, andererseits aber noch nicht genügend Sponsoren aufgetrieben werden konnten, um die nötige Menge dieser Laptops spenden zu können, lautet das Konzept: Du kannst in Europa einen Laptop OLPX XO um ca. 320 Euro kaufen und zahlst in Wirklichkeit 2 Stück - einen bekommst du und einen ein Kind in einem Entwicklungsland.

In diesem OLPC XO sind übrigens einige tolle Dinge verwirklicht:

- er braucht fast überhaupt keinen Strom (und lädt sich über Solarzellen auf),

- er ist sehr stabil und hält diversen Witterungseinflüssen stand,

- das Display ist auch bei starker Sonneneinstrahlung lesbar (und als eBook-Reader verwendbar),

- er ist absolut für Kinder zwischen 6-12 Jahren konzipiert und sehr intuitiv bedienbar (auch für Kinder, die noch nicht lesen können),

- er kann einfach mit anderen Laptops aus der Klasse (oder dem Dorf) verlinkt werden,

- er kann mit dem Internet verbunden werden.

[ASIT-Prinzip: Task Unification - Verbinden von Funktionen]
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 5: Vereinen/Koppeln, Nr. 26: Kopieren]

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Organverpflanzung ohne Abstoßung

Medizin Keine Kommentare

Einem spanischen Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Macchiarini ist es in einer Klinik in Barcelona gelungen, einer jungen Kolumbianerin ein 7 Zentimeter langes Luftröhrenstück eines kurz zuvor verstorbenen 51-Jährigen einzupflanzen, ohne dass körpereigene Abwehrkräfte dieses ‘fremde’ Organ abgestoßen haben. Zuerst wurden von dem Luftröhrenstück alle Zellen des Verstorbenen entfernt. Anschließend halfen Forscher der University of Bristol dabei mit zuvor entnommenen Zellen der jungen Kolumbianerin neue Zellen zu züchten, die sie auf das einzupflanzende Luftröhrenstück auftrugen: Nach 10 Tagen konnte die Patientindie Klinik bereits verlassen. 5 Monate nach der Operation zeigt ihr Körper noch immer keine Abstoßungsreaktionen, sodass sie keinerlei Medikamente nehmen muss. Die Alternative wäre die Entfernung eines kompletten Lungenflügels gewesen!

Wenn diese Vorgangsweise auch bei anderen verpflanzten Organen funktionieren könnte, würden viele Probleme, die durch die Abstoßung körperfremder Organe entstehen, gelöst werden.

[gefunden in den Salzburger Nachrichten]

Hier ein italienisches Video, denn der in Barcelona tätige Dr. Macchiarini ist Italiener! http://www.youtube.com/watch?v=Hg3X402BONk

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Gefahr schafft Sicherheit!

ASIT, Allgemein, Auto, Prozesse, Transport 1 Kommentar

Dieses radikale Konzept hat der inzwischen verstorbene Niederländer Hans Monderman vertreten. Sein Vorschlag: Alle Verkehrsschilder entfernen. Das hat als bisher einzige Gemeinde in Deutschland Mitte 2008 die Gemeinde Bohmte bei Osnabrück auf einem 500m langen Teilstück der Hauptverkehrsstraße im Zentrum umgesetzt. Es gilt nur mehr ‘rechts vor links’, alle Verkehrsschilder und Ampeln wurden entfernt und die Gehsteige und Fußgängerinseln wurden eingeebnet. Im Sinne der Chaostheorie regelt sich alles von selbst: Die Verkehrsteilnehmer sind wesentlich aufmerksamer. Zwischenstand September 2008: Bisher noch kein einziger Unfall! (Gegenüber im Schnitt ca. 8 Unfällen in einem ähnlichen Zeitrahmen).

sharedspace.jpgDie EU hat diesen Umbau aus dem Projekt ‘Shared Space’ mitfinanziert. Weitere 6 Gemeinden in NL, GB, BE und DK machen mit. Der Gedanke dahinter ist, dass sich alle Verkehrsteilnehmer zu gleichen Teilen die Verantwortung im Straßenverkehr teilen. Als wesentlicher Bestandteil des Konzepts wird eine starke Einbindung der Bevölkerung schon im Planungsstadium beschrieben.

Allerdings ist dieses Konzept so revolutionär, dass es nur in einem (!) Ort in D und auch nur auf einer relativ kleinen Strecke verwirklicht wird. Und teilweise wieder verwässert ist, wie in Ipswich, wo die Gehsteige teilweise farblich anders gestaltet wurden als die Straße, was gar nicht im Sinne des Konzepts ist und eine Scheinsicherheit erzeugt.

[Quelle: Jörg Mehlhorn, Gesellschaft für Kreativität e.V.]

[ASIT-Prinzip ‘Objektentfernung - Object Removal’]

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Der (Badezimmer)Spiegel als Display

Elektronik, Produkte 2 Kommentare

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Die Innovationsagentur HYVE in München arbeitet an einem Spiegel namens MEE, der eine Reihe komplett neuer Funktionen bietet:

Beauty - Man kann sich von vorne (vergrößert) und von hinten sehen

Healthcare - Über die Fußmatte abwiegen, das Gewicht anzeigen bzw. die Entwicklung der letzten Wochen ist am Spiegel dokumentiert. Auch der Mund kann vergrößert abgebildet werden. Medizinische Daten können über das Internet an den Hausarzt versendet werden.

Infotainment - Wetterlage, Aktienkurse, Fernsehen von der Badewanne aus…

Communication - Nachrichten für den Partner, Mails, Tagesplanung mit Terminen usw.

Die Designer von HYVE sind sehr an Endverbraucherwünschen und -reaktionen interessiert und laden Sie daher zu einem kurzen Feedback ein auf
http://surveys.hyvelive.de/08_Mee/p1.php

Die sehr professionelle Kurzumfrage ist auch mit einer Gewinnchance verbunden!

spiegelvergroesserung.png

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Das elektronische Buch

Elektronik, Produkte Keine Kommentare

Es ist schon seit längerer Zeit da, aber jetzt scheint es in größerem Umfang beworben zu werden, seit Amazon mit seinem Produkt ‘Kindle’ ernst macht. Drei Anbieter warten mit interessanten Produkten auf, die zur radikalen Innovation am Buchsektor bzw. im Leseverhalten beitragen können:

SONY mit seinem Reader PRS-505 (6-Zoll Bildschirm, 260 Gramm) will im Frühjahr 2009 in Deutschland auf den Markt kommen. In Amerika wird es um 299 USD angeboten, für Europa gibt es noch keinen Preis. Auf seinen 16Gigabyte-Speicher sollen bis zu 13.000 Bücher passen.

Amazon mit dem Kindle: Seit Herbst 2007 ist Kindle im Handel, wird aber bisher nur in den USA verkauft. Dort stehen 145.000 Titel als E-Book bereit. Ein Titel kostet knapp 10 Dollar, der Reader selbst ist für 359 Dollar zu haben. Er arbeitet mit elektronischer Tinte und kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus.

Schon jetzt kann das 210 Gramm schwere und 15,3 x 11 x 1,3 Zentimeter große jetBook (5-Zoll Bildschirm) um 269,95 Euro in den Farben burgund, grau, weiß oder graphit im Online-Shop von Ectato bezogen werden.

Bei ‘mobipocket’ (einer Amazon-Tochter) kann man bereits aus einer Fülle von deutschprachigen e-books auswählen. Die Preise halten sich im Schnitt unter 1o Euro. Wenn die Reader (die man übrigens auch als Lexikon und Sprachentrainer gut verwenden kann) noch billiger werden, steht einem Durchbruch nichts mehr im Weg.

[Fotoline: Links SONY, Mitte Amazon Kindle, rechts Ectato jetBook]

sonyreader.jpgamazonreader.jpgectatoreader.jpg

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40 Jahre Fosbury Flop im Hochsprung

Prozesse, Sport 1 Kommentar

fosbury.jpgDer Präsident der deutschen Gesellschaft für Kreativität e.V. Dr. Jörg Mehlhorn aus Mainz berichtet in einem Schreiben an seine Mitglieder, dass 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexico-City der Fosbury Flop seine erste große Demonstration erlebte. Fosbury erzielte damit die Goldmedaille im Hochsprung. Es dauerte dann aber noch weitere 12 (!) Jahre bis diese Hochsprungtechnik zum Standard wurde.

Gegenüber dem vorher verwendeten ‘Straddle’ war der ‘Fosbury Flop’ (mit dem Rücken zur Sprunglatte) wirklich eine radikale Innovation in der Sprungtechnik. Und auch so unlogisch: Wer dreht einem Hindernis, das er überspringen soll, schon freiwillig den Rücken zu? Laut Wikipedia ist das Geheimnis dabei, dass der Schwerpunkt des Springers unter der Latte durchgeht.

Dieses Beispiel zeigt recht gut, dass radikale Innovationen oft sehr lange Zeit brauchen, um sich durchzusetzen. Viele Widerstände müssen überwunden, viele Anfangsfehler ausgemerzt werden. Ähnlich ist es auch den Skispringern ergangen, die lange Jahre im Parallel-Stil von der Sprungschanze segelten. Als im Jahr 1986 der schwedische Skispringer Jan Boklöv bei einem Trainingssprung die Ski auseinanderriss, um einen Sturz zu vermeiden, bemerkte er, dass er danach noch einige Meter weit flog. Er begann diesen Stil zu perfektionieren, der schließlich als V-Stil (nachdem er lange mit schlechten Haltungsnoten belegt wurde) weltweit seinen Durchbruch fand.

[Foto: Wikipedia]

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Radikal kombinieren

ASIT, Prozesse, TRIZ Keine Kommentare

waschmaschine-klo5.jpg waschmaschine-stuhl.jpg

Durch das Kombinieren von 2 Dingen, die man normalerweise als nicht zusammengehörig vermutet, entstehen immer wieder kreative Innovationen. Manche davon sind allerdings wirklich radikal:

Waschmaschine über der WC-Schale
Das gebrauchte Waschwasser kann zur Toilettenspülung verwendet werden. Wem das zu abartig erscheint, der kann sich vielleicht erwärmen für

Waschmaschine/Trockner im Stuhl
Durch ein spezielles Verfahren aus Wasserdruck und ionisierter Luft ist kein eigener Trockner nötig.

Bierfass (flach) in der Kühlschranktür eingebaut
Warum mit einzelnen Flaschen herumschlagen, die in der Türe doch nur kippen?

Überwachungskamera im Ventilator
Ist in Firmen schon üblich, warum nicht auch im privaten Heizlüfter?

Lautsprecher/Radio/Aromatherapie/Mehrfarben-Licht
Gleich 4 Anwendungsbereiche und 7 verschiedene Lichtfarben: Sehr platzsparend!

Kabelloses Radio im Badezimmerspiegel
unterstützt das morgentliche Trällern im Bad!

Bräunungslampe in der Dusche
lässt Bekannte vor Neid erblassen, weil Sie so schön braun sind.

Eine ähnliche Idee wurde von Studenten in meiner Übung ‘Kreativität und Innovation’ gestern geboren: Nachdem Leute, die nächtelang vor dem Computer sitzen, immer als Bleichgesichter herumlaufen, wäre es doch angebracht, einen Bildschirm mit eingebauter Bräunungslampe anzubieten. Computerfreaks würden dann als Freizeithelden braungebrannt beneidet werden!

[Quelle: This Old House via Creax]

[Osborn-Checkliste: Kombinieren]
[ASIT-Prinzip: Unify]
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 5: Vereinen/Kopplung]

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